Nordkapp_Lofoten – 8. Tag

Ziel der heutigen Etappe war Fauske, eine Stadt am Stjerstadfjorden gelegen. Wir fuhren durch die anderen 3 Lofoteninseln bis zum südlichsten Zipfel zu einer Stadt mit nur einem Buchstaben: Å und dann nach Moskenes. Hier fuhr die Fähre nach Bodø (gesprochen Bodö) ab. Wir ließen uns den Wind um die Nase blasen und erreichten nach 3 1/4 h das Festland.

Nordkapp_Lofoten – 7. Tag

Heute ging’s nach Svolvær, dem Hauptort der Lofoten. Wir fuhren los bei Sonnenschein und erfreuten uns wieder an der tollen Landschaft. Doch als wir die Tjellsundbrücke überquerten, die die Lofoten mit dem Festland verbindet, erwies sich das als Fahrt in den Nebel. Das blieb dann auch so, bis wir in Svolvær ankamen, wo sich am Abend doch die Sonne wieder blicken ließ und der Hafen zu einem Bummel einlud.

Nordkap_Lofoten – 6. Tag

Nun ging es wieder nach Süden Richtung Heimat, obwohl ja noch 7 Tage Reise vor uns lagen.
Wir fuhren von der Nordkappinsel wieder aufs Festland und machten Station in Alta, wo es im Museum Felszeichnungen aus der Steinzeit anzuschauen gab. Die Landschaft mit den Bergen und Fjorden war sehr beeindruckend.
Unser Hotel „Gildetun“ war noch uriger als das in Finnland. Die Dächer waren mit Gras bewachsen und es sah aus wie bei den Hobbits. Am Abend standen wieder die Fotoapparate nicht still, um möglichst viele Eindrücke festzuhalten.

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Nordkap_Lofoten – 5. Tag

Heute war unser Ziel endlich das Nordkapp – der Höhepunkt der Reise.
Am Morgen hatten wir erst mal noch eine Besichtigung der etwas anderen Art. Direkt neben dem „Hotel“ war eine Husky-Farm, die uns eine freundliche Schweizerin erklärte.
Leider hatten wir direkt am Nordkapp keine Sicht auf die Mitternachtssonne, aber wir sind dagewesen, wie die Bilder belegen und auch hier gab es eine Urkunde!

Nordkap_Lofoten – 4. Tag

Am 4. Tag war Muonio in Finnland unser Ziel. Wir fuhren am Bottnischen Meerbusen weiter nach Norden und überquerten bei Haparanda die Grenze zu Finnland. Nur einen kleinen Abstecher von der Straße entfernt machten wir eine Pause bei den Stromschnellen von Kukkolankoski und erreichten dann den Nördlichen Polarkreis. Dort gab es eine Urkunde und ein Souvenirgeschäft 🙂 . Unsere Unterkunft „Hariniva“ war sehr urig, ähnelte eher einem Campingplatz mit vielen Hütten als einem Hotel. Die Zimmer waren mit viel Holz gebaut und möbliert. Am Abend genossen wir die ruhige Landschaft am Fluss und die Mücken!!

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