Kauderwelsch

16_schildWenn ich dieses Plakat sehe, könnte ich mich immer aufregen. Also: Entweder, es heißt: „Miete mich!“ oder „Rent me!“

So ein ähnliches Kauderwelsch habe ich manchmal aus russisch und englisch zusammengebastelt – einfach, weil’s sich reimt – und gesagt: „Садись please!“ (gesprochen: ßadieß pließ) 🙂 – „Setz dich bitte!“

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Frohe Ostern

Bevorraten Sie sich rechtzeitig. Es sind nur noch 79 Tage bis Ostern!!

31_osternWir essen gerade noch den letzten Stollen…

So ein Müll!

Innerhalb von 15 Minuten habe ich so viel Müll eingesammelt – allerdings nur mit der Digi, in echt habe ich ihn liegen lassen.

06_muellEine echte Sauerei!

empörend!!

Hier ist wohl jemandem ein Irrtum unterlaufen. (Wahrscheinlich war es nicht nur eine Person und auch nicht nur einmal.)

15_muellDie dachte(n) wohl:

  1. Der Wald ist eine Müllkippe.
  2. Plastiktüten sind kompostierbar.
  3. Oder sie hatte(n) gar keinen Kopf zum Denken – was wohl die wahrscheinlichste Variante ist.

richtig?

Ich glaube eher, die Tüte ist hier nicht richtig!!! – auch wenn’s draufsteht. – Wie kann man nur die Landschaft so verschandeln! – Empörung!

Herbstgebäck

sollte es eigentlich heißen, was jetzt schon in den Supermärkten an Lebkuchen, Dominosteinen, Printen, Zimtsternen, Schokoladenherzen etc. angeboten wird.

Und die Leute kaufen’s – ich nicht!!

Da sind sie…

die ersten Osterhasen!

Nee, nicht wirklich! Ich musste heute zweimal hingucken! – Die letzten Schokoladen-Weihnachtsmänner sind gerade erst gegessen, der Winter hat noch nicht mal richtig angefangen, bis Ostern sind es noch 68 Tage – und es gibt wirklich Leute, die das Zeug schon kaufen. (Zugegeben, ein Marzipan-Ei ist auch in meinem Einkaufskorb gelandet – weil mein Mann so gern Marzipan isst.)

Überfluss

Montag – Einkaufstag. Ich gehe fahre in den Supermarkt und stehe vor dem Regal.

Welche der gefühlten 67 Müslisorten soll ich nehmen? Die aus der Werbung? Oder doch lieber Bio? Oder das ganz einfache? Schoko oder Knusper?

Wir leben im Überfluss! Wir haben (viel) mehr, als wir brauchen. Und die Werbung erzählt uns, was wir noch alles brauchen. Geht es nicht auch einfacher? Mit etwas weniger? – Manchmal ist mir das alles zu viel. Deswegen gehe ich lieber in kleinere Supermärkte, wo die Auswahl nicht so riesig und dafür die Wahl schneller getroffen ist.